Automation
Schlägt jeden Niedriglohn: Kollege Roboter schläft nie
Maschinen verdienen nur Geld, wenn sie arbeiten. Also auch nachts und am Wochenende. So einfach diese Erkenntnis ist, so schwer fällt oft die Realisierung. KERN bietet individuell maßgeschneiderte Automationslösungen für jedes Budget und jede Fertigungsaufgabe. Dabei steht die Minimierung von Rüstkosten, Werkzeugwechsel- und Werkstückwechselzeiten im Vordergrund.
Besonderheiten unserer Lösungen für Ihre Serienproduktion:
- Erstellung eines Automationskonzepts auf der Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hinsichtlich optimaler Teileanzahl pro Wechselvorgang
- Flexible Lösungen für Drei- oder Fünfachsbearbeitung
- Alles aus einer Hand: KERN entwickelt und liefert auch prozesssichere Spanntechnik und individuelle Werkstück-Greifersysteme, dadurch höchste Prozesssicherheit
- Höchste Positionsgenauigkeit des Wechselvorgangs, wie sie für die Bearbeitung von Höchstpräzisionsteilen erforderlich ist
- Absolute Wiederholgenauigkeit des Wechselvorgangs
- Einsatz verschiedenster Nullpunktspannsysteme möglich
- Allen KERN Automationskonzepten gemein ist die uneingeschränkte Sicht zum Werkstück und die freie Zugänglichkeit des Arbeitsraumes für den Bediener
- Identifikationssysteme
KERN Automationskonzepte in verschiedenen Ausbaustufen:
- In der Maschine integrierter Werkstückwechsler für kleine Werkstücke, Option an KERN Evo und Pyramid Nano
- externer Palettenwechsler, möglich in Verbindung mit KERN Evo, Triton und Pyramid Nano
- Einzelteilbestückung per Roboter,
- möglich in Verbindung mit KERN Evo, Triton und Pyramid Nano
Und da Roboter viel mehr können, als nur gelegentlich Teile wechseln, halten wir sie auf Trab: mit unseren Modulen, die fertigungsparallel bedient werden müssen und Roboter vollbeschäftigt halten. Das erlaubt die einfache Integration nahezu beliebiger Aufgaben wie Teile reinigen, trocknen, scannen, automatisch vermessen, sortieren, beschriften, oberflächenbehandeln, entgraten…
Der modulare Aufbau mit zentralem 6-Achsen-Roboter lässt eine beliebige Erweiterbarkeit zu und erlaubt die sehr flexible Umstellung Ihrer Produktion auf neue Teile. Die zentrale Roboterzelle als autonome Einheit ist einfach mit einem Hubwagen verfahrbar.
Verschiedenste Module wurden bereits realisiert:
- Modul „Palettenwechseleinheit L-Speed", zur Verlagerung des Wechselplatzes außerhalb des Arbeitsraumes (Minimierung der Nebenzeiten) und zur Senkung der Investkosten, da für die Serienproduktion beliebig vieler Teile nur zwei Paletten eines Nullpunktspannsystems benötigt werden
- Modul „fertigungsparalleles Messen", vermeidet Zeitverlust und Ausschuss, vor allem in mannarmer oder mannloser Schicht, mit frei wählbarem Kontrollintervall und statistischer Auswertung für den Bediener
- Modul „optisches Scannen" mittels integrierter Kamera, zur Werkstückorientierung oder Prüfung bestimmter Merkmale
- Modul „Reinigungsstation", inklusive Ultraschallbad und Abblasstation
- …
Video zum KERN ER6
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