Mikroteilefertigung
Größte Mikroteilefertigung Europas
Auf zwölf KERN Ultrapräzisions-CNC-Bearbeitungszentren mit Hochgeschwindigkeits-Frässpindeln fertigen wir Prototypen, Einzelteile und Serien bis etwa 10.000 Stück: von Uhrenplatinen und Uhrwerksteilen über Lichtleiter-Verbindungselemente bis hin zu medizintechnischen Werkzeugen oder Turbinenrädern im Submillimeterbereich. Möglich ist das deshalb, weil unsere Mitarbeiter seit vielen Jahren auf Präzision spezialisiert sind - durchgängig von der CAM-Programmierung bis zur Qualitätskontrolle.
Auf unseren Bearbeitungszentren setzen wir µ-genaue Konturen, Freiformgeometrien und Bohrungen mit Form- und Positionstoleranzen von bis zu ±1 µm prozesssicher um. Die manuelle Nachbearbeitung entfällt meist aufgrund der erzielten Oberflächengüten und der geringen Gratbildung. Davon profitiert zum Beispiel der Formenbau bei hart gefrästen Formeinsätzen oder bei der Elektrodenfertigung. Es werden Bohrwerkzeuge ab Ø 0,03 mm, Fräser ab Ø 0,05 mm und Gewindebohrer ab M 0,35 eingesetzt.
Für die Serienfertigung stehen sieben automatisierte Fertigungszellen zur Verfügung. Diese bieten Pufferspeicher für Hunderte von Bauteilen (Anzahl abhängig von der Größe der Werkstücke), höchste Wechselwiederholgenauigkeit durch Nullpunktspannsysteme, autonome Bearbeitung nachts und am Wochenende, Werkzeugkontrolle und Einsatz von Schwesterwerkzeugen oder ID-Systemen für die vollautomatische Bearbeitung verschiedener Teile. Die Systeme sind erweiterbar, so dass zusätzliche Bearbeitungsschritte, wie zum Beispiel das Waschen der Bauteile, automatisch durchgeführt werden können. Wir legen Wert auf allerhöchste Prozesssicherheit, so dass das erste Teil die gleiche Qualität besitzt wie das zehntausendste.

